EFT Emotional Freedom Technik Dr. Rupert Wende Friedberg

Emotional Freedom Technique (EFT) in Friedberg

Emotionale Blockaden über Körperimpulse transformieren

Was wäre, wenn belastende Gefühle in wenigen Minuten spürbar leichter werden könnten? EFT nutzt einfache Klopftechniken, um emotionale Blockaden zu lösen.

Welche Punkte ich bei EFT anwende:

EFT – Emotional Freedom Technique: der Körper kommt in seine eigene Resonanz

EFT-Klopfpunkte – in der Form, wie ich sie in der Praxis vermittle:

Die folgenden Punkte stammen aus der Akupunkturlehre und werden in der EFT-Klopftechnik sanft beklopft und dabei jeweils der Satz gesagt: „Obwohl ich ……………. (das Gefühl und das Leiden beschreiben), liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.“
Es ist die 1. EFT-Technik, die ihr Innerer Arzt erlernt.

1. Scheitel (Lenkergefäß 20)
Höchster Punkt des Kopfes, exakt mittig.

2. Über der Augenbraue (Blase 2)
Beginn der Augenbraue, direkt über dem Nasenbein.

3. Seite des Auges (Gallenblase 1)
Am knöchernen Rand der Augenhöhle, außen.

4. Unter dem Auge (Magen 2)
Direkt unter der Pupille, auf dem Jochbein.

5. Unter der Nase / über dem Mund (Lenkergefäß 26)
Zwischen Nasenbasis und Oberlippe.

6. Kinnpunkt unter dem Mund (Konzeptionsgefäß 24)
Vertiefung zwischen Unterlippe und Kinn.

7. Hinterhauptpunkt (Mehrere Punkte des Gallenblasen-, Blasen- und Dreifach-Erwärmer-Meridians)
Im Bereich des Hinterkopfes, beidseits der Mittellinie.

8. Schlüsselbeinpunkt (Niere 27)
Unter dem inneren Ende des Schlüsselbeins, beidseits des Brustbeins.

9. Unter dem Arm (Milz 21)
Seitlich am Brustkorb, etwa eine Handbreit unter der Achsel.

10. Innenseite des Unterarms (Perikard 6)
Ca. 3 cm vom Handgelenk entfernt, mittig zwischen den Sehnen in der Vertiefung.

11. Handkantenpunkt / Schalenhaltung (Dünndarm 3)
Außenkante der Hand, zwischen Handgelenk und kleinem Finger.

12. Pfötchenhaltung (Dickdarm 4)
Zwischen Daumen und Zeigefinger, im Muskelbauch.

EFT Rupert Wende Friedberg

EFT

EFT (Emotional Freedom Techniques), auch Klopfakupressur genannt, ist eine sanfte Methode zur Lösung emotionaler und körperlicher Spannungen. Durch das gezielte Beklopfen bestimmter Akupunkturpunkte werden Stressreaktionen im Nervensystem reguliert und festgehaltene Belastungen können sich lösen.

EFT verbindet Elemente aus der Akupunktur, moderner Stressforschung und achtsamer Selbstwahrnehmung. Die Methode ist einfach, gut erlernbar und kann sowohl in der Praxis als auch eigenständig zu Hause angewendet werden.

In meiner Arbeit nutze ich EFT insbesondere als eine der vielen Techniken zur Aktivierung Ihres inneren Arztes – jener inneren Instanz, die für Selbstregulation, Heilimpulse und emotionale Klarheit zuständig ist, da bereits nach wenigem Klopfen eine erhebliche Erleichterung der Energie wahrgenommen wird.

Durch regelmäßige Anwendung lernen Patienten, frühzeitig Spannungen wahrzunehmen und selbst regulierend einzugreifen – statt erst dann zu reagieren, wenn Symptome bereits stark ausgeprägt sind.

Ich habe vielen Hunderten von Patienten bereits diese Technik in den Sprechstunden beigebracht und sie ist ein Schlüsselelement zum inneren Arzt und zur inneren Heilerin.

Sie haben Fragen zu EFT?

Belastende Erfahrungen, Konflikte oder dauerhafter Stress können im Nervensystem wie „eingefroren“ bleiben. EFT setzt genau hier an:
Durch das Klopfen bestimmter Meridianpunkte wird dem Körper signalisiert, dass keine akute Gefahr besteht. Ebenso wird durch das wiederholte Klopfen eine Art Alphafrequenz erzeugt, in der Integration möglich ist. Dadurch kann sich das Stresssystem beruhigen, und emotionale sowie körperliche Reaktionen können sich neu ordnen.

Viele Patienten erleben dadurch nicht nur eine innere Entlastung, sondern auch mehr Klarheit und Selbstwahrnehmung. Ich selber klopfe seit 25 Jahren und bin begeistert über die Wirkungen, die diese Technik im Alltag erzeugt und ein Problem nicht nur transformieren, sondern transzendieren kann.

Ja. EFT ist bewusst so aufgebaut, dass es nach Anleitung sicher zu Hause angewendet werden kann. In der Praxis vermittle ich die Technik in mehreren Abschnitten individuell, so dass Patienten sie eigenständig nutzen können – als Werkzeug zur Selbstregulation im Alltag.