Wie verstehe ich Radionik und Frequenzmedizin:
Radionik – moderne Informationsmedizin und die causale Pulsresonanz
Die Radionik ist ein über 100 Jahre altes informationsbasiertes Diagnose- und Therapieverfahren. Ihre Grundlagen wurden vom amerikanischen Arzt Albert Abrams gelegt. Er beschrieb, dass Erkrankungen mit spezifischen RATE-Nummern (Schwingungs- bzw. Widerstandswerten) verbunden sind, über die sich funktionelle Störungen analysieren lassen.
Diese Arbeit wurde später durch Bruce Copen wesentlich weiterentwickelt. Copen strukturierte die Radionik neu und führte klar definierte Copen-Frequenzen ein. Diese Frequenzen stehen für bestimmte Funktionszustände, Belastungen oder Regulationsmuster und ermöglichen eine präzise, reproduzierbare Analyse und Balancierung.
Über die Firma La Digue entstand die Homöoexpert-Technologie, bei der klassische RATE-Nummern und Copen-Frequenzen digital unterstützt eingesetzt werden und in meiner Therapie auf gewisse Träger aufgeschwungen werden.

Individuelles Informations- und Energiefeld
Radionik geht davon aus, dass jeder Mensch ein individuelles Informations- und Energiefeld besitzt. Über eine Patientenprobe können Belastungen, Unverträglichkeiten und Regulationsstörungen analysiert werden – unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten oder in der Praxis auch lokal über den RAC. Nach der Analyse erfolgt die energetische Balancierung mithilfe passender RATE-Nummern und Copen-Frequenzen, so dass das passende Mittel wie homöopathische Arzneien, Bachblüten, Schüßler-Salze oder Mikronährstoffe getestet und informationsbasiert übertragen werden.
Ziel der radionischen Arbeit ist die Unterstützung der körpereigenen Selbstregulation und eines ganzheitlichen Gleichgewichts. Ich bin so glücklich, dies seit Jahren von meinem Freund und Mentor Dr. Ekkehard Heck und seiner Frau Nicole Heck gelernt zu haben, da es mein therpeutisches Arbeiten nochmal erheblich erweitert hat.
Ähnlich wirkt auch die Bioresonanz, die ich in meiner Praxis auch anbiete.
