So verstehe ich Tarot Begleitung:
Meine Faszination für Tarot begann schon in der Kindheit.
Damals zog mich die geheimnisvolle Symbolsprache der Karten magisch an – zunächst spielerisch, später mit immer größerem Ernst.
Tarot ist nicht einfach ein Instrument zur Zukunftsdeutung, sondern vielmehr ein Tor in andere Welten. Jede Karte ist ein eigener Raum, den man betreten kann – mit einer eigenen Landschaft, Atmosphäre und Energie.
Methoden, um diese Welten bewusst zu bereisen sind:
- Kontemplation – das stille Betrachten einer Karte, um ihre Schichten zu entfalten
- Meditation – die innere Verbindung mit ihrem archetypischen Bild
- Trance – um direkt in ihre Symbolsprache einzutauchen und ihre Botschaften zu empfangen
Hinter jeder Karte steht ein uraltes Wissen, das in Mysterienschulen überliefert wurde. Während meiner mystischen Ausbildung bei den Rosenkreuzern (2001–2013) erhielt ich tiefe Einblicke in diese Weisheitslehre und lernte zunächst intensiv mit dem Rider–Waite–Tarot zu arbeiten.
Von 2010 bis 2014 folgte eine regelmäßige monatliche Supervision und zahlreiche Seminare, in denen das Crowley–Tarot zu einem meiner wichtigsten Werkzeuge wurde. Dieses Deck lehrte mich, die Vielschichtigkeit von Symbolen nicht nur zu sehen, sondern zu fühlen.
2020 erweiterte das True Black Tarot mein Verständnis noch einmal enorm – seine eindringlichen Bilder erschließen neue Ebenen der Tarotarbeit, sodass ich zusammen mit einer Freundin Natascha Pfeiffer alle Karten in kleinen einfachen Minivideos auf meinem Youtube-Kanal erkläre. Alle 78 Karten werden in über 100 Videos mit verschiedenen Decks – vom Crowley- und Rider–Waite–Tarot über das Visa Verse Tarot, True Black Tarot, Gay Tarot, The Good Tarot bis hin zum Erzengel Tarot. gut erklärt und ermöglichen die Einstieg in diese Welt.

