Wie verstehe ich Akupunktur und TCM:
Die Grundphilosophie und das Heilungsbild, das hinter Akupunktur und TCM steht
Die TCM (Traditionell Chinesische Medizin) besteht aus fünf großen Therapierichtungen. Neben der chinesischen Ernährungslehre, der chinesischen Physio- und Massagetherapie (Tuina) und der chinesischen Arzneimitteltherapie gibt es das Qigong und die Akupunktur als bekannteste Vertreter der TCM. Die TCM und die Akupunktur, die sich im alten China bereits 200 vor Christus etabliert hat hilft gestaute Energien in verschiedenen Körperregionen wieder in Bewegung zu bringen. Laut chinesischer Medizin ist Schmerz gestaute Energie oder Energieleere in einem Körperbereich. Die gestochenen Akupunkturnadeln oder die aufgeklebten Goldmagnete, die sie von mir bei den Behandlungen auf eine der etwa 365 Akupunkturpunkten bekommen, ermöglichen, dass diese Energie (das Qi) in den 12 Hauptmeridianen und den 8 Nebenmeridianen wieder ins Fließen kommt, und somit nicht nur Schmerz, sondern jegliche Themen und Prozesse in Gang kommen; ebenso können sich hierdurch Traumata lösen und als meist erster Nebeneffekt bessert sich Ihr Vegetativum, das heißt, es geht Ihnen irgendwie besser, weil sie mehr Energie haben, besser und tiefer schlafen, träumen oder nach dem Essen weniger müde sind. Teils behandle ich auch diese Meridiane über andere Wege.
Viele dieser Akupunkturpunkte können auch zur Selbstheilung massiert werden, die sogenannte Akupressur.

Muskuloskelettale Beschwerden
Muskuloskelettale Beschwerden behandle ich ergänzend oder auch alleinig mit Neuraltherapie.
Hierbei spritze ich in Triggerpunkte und Muskelverhärtungen, die oft mit Akupunkturpunkten korrelieren, homöopathische Mittel oder Procain (ein basisches Lokalanästheticum), um diese Verhärtung zu lösen.
Hierbei kommt es oft zu einem lokalen Muskelzittern “twitching“ und die dort gespeicherten alten Emotionen können sich befreien. Es ist körperlich und geistig eine Entgiftung und es empfiehlt sich nach einer Behandlung viel zu trinken.
